Berliner Mischung wird smart

Digitalisierung und neue Generationen von Bearbeitungsmaschinen lassen die produktionstechnische Vision von der "Stückzahl 1 mit industriellen Methoden" entstehen. Maschinen wie 3D-Drucker können kleiner, leichter und leiser sein als herkömmliche Fertigungsstraßen für die Massenproduktion und ein Fließband benötigen sie auch nicht. Dies erleichtert nicht nur die Produktion in "Inseln", sondern auch die Vertikalisierung der Fabrik.

Was bedeutet das für Berlin? Kommt die digitale Mini-Fabrik im Hinterhof oder gar im Schaufenster? Und wie ist das in Einklang mit der wachsenden Stadt zu bringen? Diesen Fragen geht der gleichnamige Report nach.

Die wichtigsten Handlungsempfehlungen: Die innerstädtischen Mischgebiete machen einen großen Teil urbaner Attraktivität für moderne individualisierte Produktion aus und müssen erhalten werden. Gewerbegebiete am S-Bahn-Ring müssen als Arbeitsorte attraktive werden und in besehenden Industriegebieten ist die vertikale Fabrik zu erproben und anzustreben. Die Chancen der neuen Planungsmöglichkeiten zum urbanen Mischgebiet sind zu nutzen, entlang von Verkehrsachsen und Bahnstrecken, kann Gewerbe sogar als Lärmpuffer diesen, um die Konflikte zwischen Wohnen und Gewerbe gering zu halten.

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Dr. Christian Hammel
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Anne-Caroline Erbstößer
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