Prof. Dr. Ing. Ina Schieferdecker jetzt im Vorstand der Technologistiftung

Am 26. Februar 2018 hat das Kuratorium der Technologiestiftung Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker zum Mitglied des Vorstands bestellt. Sie wird ihre Tätigkeit ehrenamtlich ausüben.

Ina Schieferdecker leitet das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme  FOKUS  und lehrt an der Technischen Universität Berlin zu »Quality Engineering of Open Distributed Systems«. Daneben hat sie zahlreiche weitere Aufgaben über­nommen. So ist sie unter anderem Sprecherin des Smart City Netzwerks Berlin und Gründungsdirektorin des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft, dem Deutschen Internet-Institut in Berlin.

Dr. Heinrich Arnold, Prof.Dr. Ina Schieferdecker und Nicolas Zimmer (von links nach rechts)

Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker: „Die Expertise und die Unabhängigkeit der Technologiestiftung machen sie zu einem geschätzten Akteur in der Stadt, der Themen auf die Agenda setzt und mitgestaltet. Dabei hat die Technologiestiftung Berlin in den vergangenen Jahren den Fokus zu Recht auf die Digitalisierung und die  damit verbundenen Chancen für die Stadt gesetzt. Dem stimme ich vollkommen zu  und werde diesen Ansatz unterstützen. Ich sehe diese Arbeit als gute Ergänzung meines bestehenden Engagements.“

Dr. Heinrich Arnold, Vorsitzender des Kuratoriums der Technologiestiftung Berlin: „Ich freue mich, dass wir mit Ina Schieferdecker eine der international profiliertesten Persönlichkeiten der Berliner Forschung zur Digitalisierung für die Arbeit in der Technologiestiftung gewinnen konnten. Berlin steht weltweit für die schnelle technologische Entwicklung. Die  fachliche Kompetenz von Ina Schieferdecker und ihr Überblick über die Szene sind genau die Unterstützung, die die Technologiestiftung braucht, um den digitalen Wandel in der Stadt mit voranzutreiben.“

Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin: „Ich heiße Ina Schieferdecker im Vorstand herzlich willkommen. Ich kenne sie bereits seit vielen Jahren und schätze ihre Arbeit für Smart City Themen, für eGovernment und andere wichtige Aspekte der Digitalisierung. Wenn wir jetzt neue Trends und Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz auf ihre Relevanz für Berlin prüfen, die Öffnung der Stadt für Open Data vorantreiben und digitale Lernangebote wie die Hacking Box weiterentwickeln, wird ihre Expertise von großem Wert sein. Ich bin ihr dankbar, dass sie trotz ihres bereits sehr engen Zeitplans zugesagt hat, die Aufgabe zu übernehmen.“