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01.11.2016

Digitalisierung ist Überlebensfrage für Berliner Wirtschaft

Stellungnahme zur Studie „Digitalisierung in der Unternehmensstrategie. Wo steht die Berliner Wirtschaft?“ der Industrie- und Handelskammer zu Berlin


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„Zu viele Berliner Unternehmen haben noch nicht verstanden, dass es beim Thema Digitalisierung um die Existenzfrage geht" erklärte der Vorstandsvorsitzende der Technologiestiftung Berlin, Nicolas Zimmer, heute anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Digitalisierung in der Unternehmensstrategie. Wo steht die Berliner Wirtschaft?" der IHK Berlin.

"92% der befragten Unternehmen, die Digitalisierung für ein untergeordnetes Thema halten, begründen dies laut Studie mit der analogen Natur ihres eigenen Geschäfts. Ihnen sei gesagt: Keine Branche ist vor Disruption gefeit. Alles wird digital werden: Auch die Backstube um die Ecke! Vor zehn Jahren hätten auch weder Hotels noch Taxiunternehmen damit gerechnet, durch Plattformen wie AirBnB oder Uber angegriffen zu werden."

Zimmer weiter: "Berliner Unternehmen müssen daher die direkte Nachbarschaft zu tausenden Startups besser nutzen. Berlin ist europäische Startup-Hauptstadt: an keinem anderen Ort in Deutschland lässt sich besser lernen, wie agile, innovative Unternehmenskultur und digitale Geschäftsmodelle funktionieren. Diese Chance ist einmalig!"

Auch der neue Senat kann mit einer modernen Wirtschaftspolitik, wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation der Berliner Wirtschaft schaffen. Im Vordergrund steht hier die Förderung einer digitalen Infrastruktur.

"Die IHK Berlin hat mit ihrer Studie einen wichtigen Beitrag geleistet, um ein Problembewusstsein zu schaffen, die Hemmnisse für die Digitalisierung aufzuzeigen und Lösungswege zu diskutieren."


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Frauke Nippel
Frauke Nippel
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