Wie aus Daten Karten werden

Freie Geoinformationssyteme bieten einige Vorteile bei der Bearbeitung von räumlichen Daten. Unsere ODIS-Weiterbildung zur Visualisierung von Geodaten wird daher stark nachgefragt.


Jahresrückblick 2018

Wir greifen Themen der Digitalisierung auf und stellen Offenheit an erster Stelle. Das Jahr 2018 im Rückblick.


Sensible Daten offen gestalten - der Kriminalitätsatlas Berlin

Oft gibt es Vorbehalte, Daten offen zu legen, gerade wenn sensible Themen damit addressiert werden. Der Kriminalitätsatlas Berlin ist ein gutes Best-Practice-Beispiel, meint Victoria Dykes von ODIS.


Going Hyperlocal – mit der Kiezbox auf Tour

Ein treuer Begleiter zu jeder Veranstaltung. Ein lokales, geschlossenes Netzwerk ist gar nicht so schwer zu erstellen. Das Ideation- & Prototyping Lab präsentiert die Kiez Box


„2018 ist die Digitalisierung endgültig im Mainstream angekommen“

Ein Rückblick auf das Jahr 2018. Wo stehen wir? Ein Interview mit Nicolas Zimmer.


„Tierschutz ist in Berlin erst seit zwei Jahren ein Förderbereich“

Interview mit Dr. Sebastian Meier, dem Lead Data Scientist, über die Fördermittelvisualisierung des Ideation & Prototyping Labs


Unser Lab hat Berliner Fördermittelvergabe visualisiert

Die Technologiestiftung Berlin hat die Fördermittelvergabe des Landes Berlin von 2009 bis 2017 visualisiert. Sie hat dafür auf die Daten zurückgegriffen, die die Senatsverwaltung für Finanzen auf dem Open data-Portal veröffentlicht hat.


Fahrrad 4.0

Fahrradfahren und Offene Daten. Das passt wunderbar zusammen und kann am Ende zu einer verbesserten Planung führen.


„Die Prognosen zeigen allesamt nach oben“

Die Studie zeigt erstmals die branchenübergreifende Entwicklung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz in unserer Region. Ein Interview mit Nicolas Zimmer.


Transparenz in digitalen Zeiten: Die Möglichkeiten sind gestiegen, die Ansprüche aber auch

Wir haben uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft von Transparency Deutschland angeschlossen. Welche Ziele verfolgt die Initiative? Ein Interview mit Jörg Mühlbach