ODIS in Buenos Aires

Open Data 2018 Konferenz in Buenos Aires


LoRaWAN geht nicht mehr weg

Dr. Christian Hammel berichtet über das 7. Treffen der LoRaWAN-Community in Berlin.


kulturBdigital fragt nach

Das Projekt kulturBdigital zur Digitalisierung des Berliner Kulturbetriebs hat die Kulturschaffenden eingeladen, ihre Bedarfe und Ideen für Pilotprojekte zu übermitteln.


Fahrrad 4.0

Fahrradfahren und Offene Daten. Das passt wunderbar zusammen und kann am Ende zu einer verbesserten Planung führen.


„Die Prognosen zeigen allesamt nach oben“

Die Studie zeigt erstmals die branchenübergreifende Entwicklung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz in unserer Region. Ein Interview mit Nicolas Zimmer.


Transparenz in digitalen Zeiten: Die Möglichkeiten sind gestiegen, die Ansprüche aber auch

Wir haben uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft von Transparency Deutschland angeschlossen. Welche Ziele verfolgt die Initiative? Ein Interview mit Jörg Mühlbach


5G war mal. Wir sind jetzt bei 6G!

Das sechste und letzte unserer Gewinnspielgateways ist an der HTW offiziell in Betrieb gegangen.


Interview mit Senator Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, zum Innovationsfonds zur digitalen Entwicklung des Kulturbetriebs

Kinokarte per Mausklick, virtueller Museumsbesuch mit 3D-Brille: Die Digitalisierung ist im Kulturbereich angekommen und verändert ihn. Wer gut aufgestellt ist, kann die Chancen nutzen, neue Zielgruppen erreichen und Geschäftsprozesse wirtschaftlicher gestalten. Für viele Kulturschaffende sind die neuen technologischen Möglichkeiten allerdings Neuland. Um die Digitalisierung des Berliner Kulturbetriebs voranzubringen, plant die Senatsverwaltung für Kultur und Europa jetzt einen Innovationsfonds und hat die Technologiestiftung als Partnerin mit ins Boot geholt. Hintergrund und Ziele des Fonds erläutert der Senator für Kultur und Europa Klaus Lederer im Interview.


3erfahrt

Oh lieber Kamerad Natur, Sand… verursacht Wackelkontakte. Sonne… stört, weil der Infrarot-Abstandssensor überstrahlt w...


„Die meisten sind schnell begeistert von Open Data“

Am 16. Mai stellten wir gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe die neue Open Data-Informationsstelle (ODIS) vor. Die Stelle bietet allgemeine Informationen, betreut aber auch zu technischen Details und entwickelt die Open Data-Instrumente für Berlin weiter. Im Interview erläutert Victoria Dykes, die ODIS betreut, wieso sie sich für die Weiterentwicklung von Open Data in Berlin engagiert und wie sie sich die ODIS-Arbeit vorstellt.