Smarte Bürger sind auch online smart

Seit Anfang der Woche ist das Programm der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni online - und die Technologiestiftung ist dabei.

In diesem Jahr sind wir nicht nur Unterstützer (das waren wir von Anfang an), sondern selbst Aussteller; unser Projekt Smarte Bürger- Verbraucherschutz in der digitalen Welt ist im Hauptgebäude der Technischen Universität vertreten. Dort kann man sich dann darüber informieren, welche Spuren man im Netz hinterlässt, wenn man surft, Apps nutzt oder Selfies macht.

Wir fragen gerne mal das Handy, wie das Wetter wird, lassen uns Routen für unseren nächsten Weg vorschlagen oder spielen ein Spiel, wenn wir irgendwo warten müssen. Hinter allen diesen Angeboten steht viel Entwicklungsleistung. Was geben wir im Gegenzug für diese Dienstleistungen und Services? Können/wollen wir die mit dem Datenweitergabe beeinflussen?

Am Infostand am 13. Juni kann man solchen Fragen nachgehen, wenn man - mit einem Smartphone oder Tablet ausgerüstet - dort verschiedene Anwendungen durchspielt. 

Jeder sollte selbst entscheiden, wie er sich im Netz verhält, aber er sollte ENTSCHEIDEN- und zwar auf der Grundlage von Wissen. Das will die Kampagne, die wir und die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der Open Knowledge Foundation Deutschland durchgeführen  - und sie will alle unterstützen, die das auch so sehen.

Übrigens: Man kann sich nicht nur während der Langen Nacht informieren. Tipps zum Verbraucherschutz im Netz gibt es regelmäßig auch über Twitter @smartebuerger.