Sensible Daten offen gestalten - der Kriminalitätsatlas Berlin

Letzten Monat hat die Berliner Polizei den Kriminalitätsatlas veröffentlicht und zum ersten Mal Daten zu Straftaten in der Stadt als Open Data bereitgestellt. Mit der Veröffentlichung des Atlas und der dazugehörigen Daten hat die Polizei nicht nur das Open Data-Angebot des Landes bereichert. Der Atlas zeigt auch beispielhaft, wie man das Risiko von Fehlinterpretationen und Missverständnissen bei sensiblen Daten reduzieren kann.


Weil wir solche Sorgen im Rahmen unserer Arbeit bei der Open Data Informationsstelle regelmäßig hören, haben wir in einem Beitrag zusammengefasst, was andere Datenbereitsteller aus diesem Beispiel lernen können. Für alle die sich Sorgen machen, dass ihre Daten einfach zu sensibel für eine Veröffentlichung sind, zeigt die Berliner Polizei, wie durch eine sinnvolle Kontextualisierung der Daten viele Probleme vermieden werden können.

Hier geht’s zum Beitrag.

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