„Kooperationsfähigkeit setzt besondere Offenheit voraus“

Interview mit Dr. Daniel Feser zu Innovationskooperationen der Berliner Wirtschaft


Regentrude trifft Hacking Box

Die Hacking Box fördert digitale Bildung und stellt nun erstes Bildungsmaterial bereit: eine automatische Pflanzengießanlage


Transparenz in digitalen Zeiten: Die Möglichkeiten sind gestiegen, die Ansprüche aber auch

Wir haben uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft von Transparency Deutschland angeschlossen. Welche Ziele verfolgt die Initiative? Ein Interview mit Jörg Mühlbach


Recap: What the Hacking Box can do

Hacking Box und TechUnite e.V. fördern Geflüchtete und vermitteln technisches Verständnis für den Einstieg in den Beruf. Welche Ideen gibt es für das Heimatland?


„Das Kind braucht einen Namen“

Um für ihr Projekt zur Digitalisierung des Berliner Kulturbetriebs zu finden, hat die Technologiestiftung Berlin einen Workshop durchgeführt. Das Ergebnis "kulturBdigital" finden alle gut, denn es verbindet die wichtigen Schlüsselwörter und ist selbsterklärend.


5G war mal. Wir sind jetzt bei 6G!

Das sechste und letzte unserer Gewinnspielgateways ist an der HTW offiziell in Betrieb gegangen.


Interview mit Senator Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, zum Innovationsfonds zur digitalen Entwicklung des Kulturbetriebs

Kinokarte per Mausklick, virtueller Museumsbesuch mit 3D-Brille: Die Digitalisierung ist im Kulturbereich angekommen und verändert ihn. Wer gut aufgestellt ist, kann die Chancen nutzen, neue Zielgruppen erreichen und Geschäftsprozesse wirtschaftlicher gestalten. Für viele Kulturschaffende sind die neuen technologischen Möglichkeiten allerdings Neuland. Um die Digitalisierung des Berliner Kulturbetriebs voranzubringen, plant die Senatsverwaltung für Kultur und Europa jetzt einen Innovationsfonds und hat die Technologiestiftung als Partnerin mit ins Boot geholt. Hintergrund und Ziele des Fonds erläutert der Senator für Kultur und Europa Klaus Lederer im Interview.


So war Berlins klügste Nacht

Auf der Langen Nacht der Wissenschaften waren wir dieses Jahr mit dem Projekt „Mit den Augen der Maschine“ des ...


„Die meisten sind schnell begeistert von Open Data“

Am 16. Mai stellten wir gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe die neue Open Data-Informationsstelle (ODIS) vor. Die Stelle bietet allgemeine Informationen, betreut aber auch zu technischen Details und entwickelt die Open Data-Instrumente für Berlin weiter. Im Interview erläutert Victoria Dykes, die ODIS betreut, wieso sie sich für die Weiterentwicklung von Open Data in Berlin engagiert und wie sie sich die ODIS-Arbeit vorstellt.


„Die Website muss strahlen“

Ein Projekt kann nur seinen wahren Wert zeigen, wenn es Menschen erreicht. Und dafür braucht jede Institution passende K...