IT-Migration abgeschlossen

Nach insgesamt über sechs Monaten Arbeit, ist die IT-Migration der Stiftung weitestgehend abgeschlossen.

Die erste Mail, die ich unserem neuen IT-Dienstleister geschrieben habe, um mich über die mögliche neue IT-Infrastruktur zu auszutauschen, stammt vom 6. März 2015. Damit sind vom Erstkontakt bis zur produktiven Nutzung unseres neuen Systems über sechs Monate vergangen. In dieser Zeit haben wir viele Angebote verglichen, Hardware bestellt, Server zusammengebaut, Rechner ausgerollt und vor allem: viel eingerichtet und konfiguriert.

Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Vor allem aber gab es ein Novum in der Stiftung: Die Kolleginnen und Kollegen konnten sich selbst für ein Betriebssystem entscheiden, da die Preise der Rechner sich in der Anschaffung nicht unterschieden. Daher laufen nun insgesamt elf Laptops / MacBooks mit Mac OS, neun Desktoprechner mit Windows und ein Rechner mit Ubuntu-Linux.

In unserem neuen Serverschrank tun insgesamt vier Server, eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) sowie ein Bandlaufwerk zur Sicherung der Daten ihren Dienst. Spamabwehr und Mailfilter laufen auf BSD-basierten Systemen, während für den Fileserver auf Windows gesetzt wurde.

In den kommenden Wochen werden alle noch anstehenden kleinen Probleme der Systeme nach und nach ausgebessert. Dann folgt die Installation von weiteren Tools fürs kollaborative Arbeiten und die Möglichkeit von unterwegs oder zu Hause seiner Arbeit nachgehen zu können.