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Interview mit Senator Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, zum Innovationsfonds zur digitalen Entwicklung des Kulturbetriebs

Kinokarte per Mausklick, virtueller Museumsbesuch mit 3D-Brille: Die Digitalisierung ist im Kulturbereich angekommen und verändert ihn. Wer gut aufgestellt ist, kann die Chancen nutzen, neue Zielgruppen erreichen und Geschäftsprozesse wirtschaftlicher gestalten. Für viele Kulturschaffende sind die neuen technologischen Möglichkeiten allerdings Neuland. Um die Digitalisierung des Berliner Kulturbetriebs voranzubringen, plant die Senatsverwaltung für Kultur und Europa jetzt einen Innovationsfonds und hat die Technologiestiftung als Partnerin mit ins Boot geholt. Hintergrund und Ziele des Fonds erläutert der Senator für Kultur und Europa Klaus Lederer im Interview.


Pünktlich zum Ferienstart: Berliner Badestellen online

Wer in den Ferien an einen der zahlreichen Berliner Badeseen fahren möchte, kann sich ab heute vorab online über die Was...


LoRaWAN: 6. Treffen der TTN-Community bei der Technologiestiftung

Am 22.06. traf sich die Berliner Community von Thethingsnetwork in der Technologiestiftung. Die Community besteht gerad...


Pop-Up Factory: Wenn der Roboter Häuser baut

In der letzten Woche war ich zum Make City Festival ins Architekturbüro Henn eingeladen, um über die Potenziale der digi...


Sehr gut, besser, exzellent

Ein Blogbeitrag von Thomas Prinzler, Wissenschaftsredakteur bei Inforadio (rbb). Deutschland will Spitze wer...


3erfahrt

Oh lieber Kamerad Natur, Sand… verursacht Wackelkontakte. Sonne… stört, weil der Infrarot-Abstandssensor überstrahlt w...


So war Berlins klügste Nacht

Auf der Langen Nacht der Wissenschaften waren wir dieses Jahr mit dem Projekt „Mit den Augen der Maschine“ des ...


1. Open Data Lunch: Stimmung eingefangen, Bedarfe ermittelt

Zum Auftakt der neuen Open Data Informationsstelle (ODIS) haben wir am 30. Mai das erste „Open Data Lunch“ für Beschäfti...


Die Zukunft der Arbeit - eine Debatte wird alt

Die Zukunft der Arbeit ist keine neue Debatte. Schon John Maynard Keynes, eigentlich skeptisch gegenüber langfristigen V...


„Die meisten sind schnell begeistert von Open Data“

Am 16. Mai stellten wir gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe die neue Open Data-Informationsstelle (ODIS) vor. Die Stelle bietet allgemeine Informationen, betreut aber auch zu technischen Details und entwickelt die Open Data-Instrumente für Berlin weiter. Im Interview erläutert Victoria Dykes, die ODIS betreut, wieso sie sich für die Weiterentwicklung von Open Data in Berlin engagiert und wie sie sich die ODIS-Arbeit vorstellt.