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  • Thema Smart City

Es regnet, es regnet und die Erde wird NICHT nass?

Porträt von Caroline Erbstößer
  • Rubrik Kommentar
  • Veröffentlichungsdatum 20.05.2022
Anne-Caroline Erbstößer

Berlin erlebt einen weiteren viel zu trockenen Frühling. Der Regen lässt auf sich warten und die letzten Niederschlagsmengen sind nur der „Tropfen auf dem heißen Stein“. Das Klima lässt Menschen und Tiere leiden und die Stadtnatur ist stark gefährdet.

Der Wert von Regenwasser muss mehr in die öffentliche Wahrnehmung
 
Die Berliner Regenwasseragentur klärt auf und unterstützt beim nachhaltigen Umgang mit der wertvollen Ressource Regenwasser. Auch mit Hilfe der Digitalisierung wird für das Thema Sensibilisiert. Dafür wurde ein digitaler Planungstisch eingerichtet. Er visualisiert Regenmengen oder Abflussrichtungen und gibt Hausbesitzern und Planern eine Hilfestellung durch die Simulation von Maßnahmen gegen die Klimafolgen.
 
Aktuell ist die Regenwasseragentur für den Bundespreis "Blauer Kompass" nominiert. Dabei handelt es sich um die höchste staatliche Auszeichnung für Projekte zur Anpassung an Klimafolgen. 240 Projekte haben sich beworben, 20 wurden nominiert. Ausrichter sind das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt. Bis zum 8. Juni kann auf www.uba.de/tatenbank über den Publikumspreis abgestimmt werden.
 
Wir wünschen viel Erfolg und drücken die Daumen für den ersten Platz!

Berlin erlebt einen weiteren viel zu trockenen Frühling. Der Regen lässt auf sich warten und die letzten Niederschlagsmengen sind nur der „Tropfen auf dem heißen Stein“. Das Klima lässt Menschen und Tiere leiden und die Stadtnatur ist stark gefährdet. In Berlin gibt es mit der Regenwasseragentur eine Stelle in der Stadt, die die Berliner:innen im Umgang mit dem Problem unterstützt. Sie wurde jetzt für einen wichtigen Preis nominiert.