Jahresrückblick für 2018

Digitalen Wandel gestalten, Offenheit schaffen: Wie geht das eigentlich? Am Ende des Jahres schauen wir zurück und stellen einige der Projekte, Veranstaltungen und Studien vor, die wir 2018 durchgeführt haben, um die Chancen zu zeigen, die mit der Digitalisierung verbunden sind und den offenen Umgang mit Daten voranzubringen und deren Potenziale für die Stadtgesellschaft zu erschließen. 

Januar

Soup  & Science - Neue Veranstaltungsreihe gestartet Soup & Science - Neue Veranstaltungsreihe gestartet

 

Kann man dicht vernetzte Städte gegen Stromausfall immunisieren? Was lehrt uns der Wurm C. elegans über Alterungsprozesse? Wie kann ich wertvolle Kunstwerke näher untersuchen, ohne sie zu beschädigen? Das sind nur drei der Fragen, die der Wissenschaftsjournalist Thomas Prinzler im Laufe des Jahres den Berliner Wissenschaftlerinnen stellte, die wir gemeinsam mit Inforadio zu uns an den Bayerischen Platz zu Soup & Science eingeladen hatten.

Die Veranstaltungsreihe startete im Januar und stellte im Laufe des Jahres elf Forscherinnen und ihre Arbeit vor. Die Gespräche wurden aufgezeichnet und auf Inforadio ausgestrahlt.

Annette Kleffel
Annette Kleffel
Netzwerke & Kooperationen Leitung
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Michael Scherer
Michael Scherer
Netzwerke & Kooperationen Wissenschaftlicher Mitarbeiter
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Februar

Kita-Suche – was man mit offenen Daten alles machen kann Kita-Suche – was man mit offenen Daten alles machen kann

 

Mit einer interaktiven Kita-Suche ging unser Ideation & Prototyping Lab im Februar online und erhielt hierfür viel Resonanz. Denn die meisten Eltern suchen für die weichenstellende Entscheidung, in welche Kita ihr Kind gehen soll, möglichst viele Informationen.  

Die Seite bietet diese Informationen – auf der Grundlage frei zugänglicher Verwaltungsdaten. Die vorliegenden Daten wurden in eine interaktive Karte eingefügt und bieten vielfältige Such- und Filterfunktionen, einen Routing-Mechanismus zur Wegeplanung und eine Merkliste, die jede und jeder nach seinen eigenen Kriterien für sich verändern kann. 

Für unser Ideation & Prototyping Lab war die Kita-Suche ein ideales Einstiegsprojekt, weil es sehr konkret zeigt, wieso wir die Open Data-Strategie des Landes so wichtig und richtig finden und wie man aus Zahlen und Tabellen mit Hilfe einer Visualisierung sehr attraktive Informationsangebote machen kann.

Benjamin Seibel
Dr. Benjamin Seibel
Ideation & Prototyping Lab Leitung
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März

Unser 4. LoRaWAN-Gateway - Wir machen das Netz dichter Unser 4. LoRaWAN-Gateway - Wir machen das Netz dichter

 

Im März konnten wir stolz vermelden, dass das vierte LoRaWAN-Gateway, das unser Förderverein gestiftet hat, ans Netz gegangen ist. Das Gateway befindet sich auf dem Dach eines Sechsgeschossers in Schönow und schloss damit eine Lücke im LoRaWAN-Netz der Hauptstadtregion

LoRaWAN steht für Long Range Wide Area Network und bezeichnet ein Netz, das aufgrund seiner Eigenschaften besonders geeignet ist, Daten für das Internet der Dinge zu transportieren. Spätestens seit wir uns für die Studie IoT in Berlin mit LoRaWAN beschäftigt haben, engagieren wir uns, um das Netz zu verdichten und immer mehr Interessierten die Möglichkeit zu bieten, über das Netz Daten zu senden und zu empfangen. So haben wir beispielsweise zusammen mit The Things Network ein Berliner Community-Treffen etabliert, bei dem sich die unterschiedlichsten Menschen und Institutionen ziemlich regelmäßig zu LoRaWAN austauschen. Und mit der Aktion „Gateway-Verlosung“ zur erfolgreichen Entwicklung des Netzes beigetragen. 

Ich möchte zukünftig zu den Treffen der Berliner LoRaWAN-Community eingeladen werden.

Christian Hammel
Dr. Christian Hammel
Innovation Policies & Research Leitung
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April

Innovationserhebung - Einblick in das Innovationsgeschehen Innovationserhebung - Einblick in das Innovationsgeschehen

 

Seit 2009 stellen wir jeweils im Frühjahr eine Erhebung vor, die zeigt, wie sich der Innovationsstandort Berlin entwickelt. Dafür wird eine Befragung, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung jährlich unternimmt, in unserem Auftrag für Berlin aufgestockt, so dass branchenspezifische Aussagen möglich werden und nach Unternehmensgröße differenziert werden kann.  

Für Berlin ist das wichtig, denn das Profil des Standortes unterscheidet sich vom Bundesdurchschnitt. Wer die richtigen innovationspolitischen Impulse setzen will, sollte deshalb hier genauer hinschauen. In Berlin ist die Elektroindustrie, zu der auch Messtechnik und Optik gezählt werden, für das Innovationsgeschehen überdurchschnittlich bedeutend. Außerdem spielen die kleinen und mittleren Unternehmen, die häufig kooperieren, für das Innovationsgeschehen eine deutlich größere Rolle als sie das im Bundesdurchschnitt tun. 

Im April stellten wir die Innovationserhebung 2017 vor. Sie zeigte: Innerhalb eines Jahres, von 2015 auf 2016, sind die Ausgaben der Berliner Unternehmen für Forschung und Entwicklung um 21,5 Prozent gestiegen. In der für die Stadt so wichtigen Elektroindustrie investieren vier von fünf Unternehmen, um Innovationen zu entwickeln. Solche Zahlen zeigen, wie entscheidend Innovationsfähigkeit mittlerweile für den Unternehmenserfolg ist. 

Auch 2019 werden wir wieder eine Innovationserhebung vorstellen.

Daniel Feser
Dr. Daniel Feser
Innovation Policies & Research wissenschaftlicher Mitarbeiter
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Christian Hammel
Dr. Christian Hammel
Innovation Policies & Research Leitung
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 30

Mai

ODIS – Berliner Open Data Informationsstelle nimmt Arbeit auf ODIS – Berliner Open Data Informationsstelle nimmt Arbeit auf

 

Die Informationen, die in Daten stecken, sind wertvoll. Wer sie richtig verarbeitet, kann zum Beispiel Trends frühzeitig erkennen, passgenaue Angebote entwickeln und nachhaltiger wirtschaften. Das ist allgemein bekannt. Aber viele können sich immer noch nicht vorstellen, dass dröge Verwaltungsdaten - anonymisiert und vielleicht auch schon ein bisschen älter – ähnlich wertvoll sein können. Manchmal fehlt sogar denen, die mit den Daten täglich zu tun haben, das Bewusstsein dafür oder sie sind technisch nicht dafür ausgebildet, die Daten so aufzubereiten, dass sie auf der Open Data-Plattform der Stadt publiziert werden können.

Seit Mai gibt es ODIS, die Open Data-Informationsstelle für die Verwaltung, die Behörden dabei unterstützt, für die Öffentlichkeit interessante Daten zu identifizieren und zu veröffentlichen. Die Stelle wird aus einer Zuwendung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe finanziert und ist bei uns angesiedelt. 

ODIS organisiert regelmäßige Arbeits- und Netzwerktreffen für Verwaltungsangestellte, erarbeitet Richtlinien und Standards und stellt  Software-Tools zur Verfügung, die den Umgang mit Daten erleichtern. Mittelfristig ist geplant, einen zentralen Veröffentlichungsplan und Datenkatalog zu erarbeiten sowie die Dateneingabe und -pflege zu verstetigen. 

Bevor ODIS konzipiert wurde, haben wir eine Studie zum Stand von Open Data in der Verwaltung publiziert, die einen guten Überblick über Entwicklung und Herausforderungen der Berliner Open Data-Strategie gibt.

Victoria Dykes
Victoria Dykes
Ideation & Prototyping Lab Wissenschaftliche Mitarbeiterin Open Data
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Juni

Weiterbildungsangebote – Wichtig, für alle, die digital fit werden und bleiben wollen Weiterbildungsangebote – Wichtig, für alle, die digital fit werden und bleiben wollen

 

Die digitale Entwicklung vollzieht sich rasend schnell. Immer mehr Daten, immer mehr Möglichkeiten – doch nur für die, die dran bleiben. Wir bieten deshalb regelmäßig Workshops an. Manchmal führt einer aus unserem Team diese Workshops durch, manchmal holen wir uns Partner*innen dazu. 

Im Juni gab es gleich zwei Workshops für ganz unterschiedliche Zielgruppen, die zeigen, wie weit die Spanne reicht: Am 15. Juni ging es darum, zu vermitteln, wie unkompliziert man mit Schmalband-Funktechniken wie LoRaWAN einen Sensor ins Internet of Things einbinden kann. Mit preiswerter Hardware aus der IoT-Edition der Hacking Box gelang es allen Teilnehmer*innen innerhalb von drei Stunden, Temperaturen zu messen und die Ergebnisse per Funk weiterzuleiten.  

Fünf Tage später, am 20. Juni, stand der Calliope im Mittelpunkt. Der kleine Minicomputer wird in der Grundschule eingesetzt, um erste Coding-Kenntnisse zu vermitteln. Der Meetup war Teil einer größeren Veranstaltungsreihe, die sich an Lehrkräfte wendet. Schließlich ist der Calliope noch nicht so lange im Einsatz. Hinweise und Tipps für den Unterricht sind Lehrkräften da oft sehr willkommen.  

Andere Themen, zu denen wir regelmäßig Workshops anbieten, sind Geodaten und der Umgang mit ihnen. Im November war Gene Kogon bei uns und und bot eine praxisnahe Einführung in die Arbeit mit offenen Machine Learning-Tools an. – Nur ein paar Beispiele aus unserem Angebot.

Wer regelmäßig über Veranstaltungen informiert sein möchte, kann gerne unseren monatlichen Newsletter abonnieren

Carolin Clausnitzer
Carolin Clausnitzer
Empowerment & Capacity Building Projektmanagerin Digitale Bildung
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 61

Juli

Qualität der Berliner Badestellen online – mehr Service für die Berliner*innen Qualität der Berliner Badestellen online – mehr Service für die Berliner*innen

 

Dieses Angebot passte genau zu dem Ausnahmesommer 2018, in dem der Sprung ins kühle Nass oft zur Abkühlung nötig war: Pünktlich zum Ferienstart konnten wir am 2. Juli die Seite www.badegewaesser-berlin.de präsentieren, auf der sich die Berliner*innen den ganzen Sommer über zur Wasserqualität der Berliner Badestellen informieren konnten.  

Das Projekt, das wir gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB), dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) und den Berliner Wasserbetrieben (BWB) entwickelt haben, präsentiert auf einer Karte aktuelle Messdaten und zeigt mit farblichen Markierungen, wo man problemlos ins Wasser steigen kann. Für zwei Badestellen am Fließgewässer Havel, an dem sich die Wasserqualität relativ schnell verändern kann, wird außerdem auf der Grundlage von weiteren Daten, beispielsweise Wetterdaten, darüber hinaus ein Prognosemodell erstellt. 

Die Seite wurde bis in den September hinein lebhaft genutzt und steht auch nächstes Jahr wieder zur Verfügung. Nach dem Motto: Zieh die Badehose an, schau auf Handy und dann nichts wie raus....

Sebastian Meier
Dr. Sebastian Meier
Ideation & Prototyping Lab Lead Data Scientist
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August

KI-Studie -  Künstliche Intelligenz ist längst kein Science Fiction mehr KI-Studie - Künstliche Intelligenz ist längst kein Science Fiction mehr

 

Im August haben wir eine Studie zur Künstlichen Intelligenz vorgestellt: Was kommt, was eher nicht, welche Bedeutung hat die Entwicklung für unsere Region?

Die Studie, die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert wurde, zeigt: In Berlin wird mit Produkten, die mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet sind, bereits viel Geld verdient. Dabei sind die Anwendungen allerdings weniger spektakulär, als sich die meisten vorstellen. Künstliche Intelligenz verändert zurzeit vor allem Geschäftsprozesse und Produktion. In Berlin machen mehr als ein Drittel der KI-Unternehmen mit Produkten aus diesen Bereichen ihren Umsatz. Es folgen der Gesundheits- und der Mobilitätsbereich.

Die Sprach- und bildverstehenden, autonomen und kollaborativen Systeme, die häufig auch maschinell lernen, haben allerdings mit den Robotern und Maschinen, an die die meisten Menschen beim Schlagwort Künstliche Intelligenz denken, nichts zu tun. Die Systeme können zunehmend komplexere Tätigkeiten ausführen und minimieren die Fehlerquote immer weiter. Doch bleiben die Programme sehr spezialisiert und eng begrenzt einsetzbar.

Hier geht's es zur Studie.

Daniel Feser
Dr. Daniel Feser
Innovation Policies & Research wissenschaftlicher Mitarbeiter
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 32

September

Hacking Box - individuell zusammenstellen und kostenfrei ausleihen Hacking Box - individuell zusammenstellen und kostenfrei ausleihen

 

Der Sommer inspirierte uns, eine digitale Regentrude zu bauen, mit der wir die Pflanzen auf unserer schönen, große Dachterrasse versorgen können. Anfang September ging die Regentrude an die Arbeit und wässerte für den Rest der Saison morgens um 5 Uhr unsere Grünpflanzen.  

Die Bestandteile für unsere digitale Bewässerungsanlage entnahmen wir der Hacking Box: Zum Einsatz kamen ein Arduino, ein Timer sowie eine mit einem Solarmodul betriebene Batterie. Wer Lust hat, kann die Regentrude leicht nachbauen

Unsere Bewässerungsanlage ist natürlich nur EIN Beispiel dafür, wie man unsere Hacking Box für eigene Vorhaben einsetzen kann. Genauso gut kann man eine Wetterstation, ein Instrument oder auch ein Computerspiel bauen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.  

Die Hacking Box kann man sich für das eigene Vorhaben jeweils so zusammensetzen, wie man es benötigt. Der Verleih ist kostenfrei. Allerdings sollte man sich frühzeitig melden: Das Interesse ist groß und obwohl wir kontinuierlich zukaufen, reicht es manchmal nicht, um alle Ausleihwünsche zu erfüllen.

Carolin Clausnitzer
Carolin Clausnitzer
Empowerment & Capacity Building Projektmanagerin Digitale Bildung
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 61

Oktober

Berliner Wirtschaft eng mit Wissenschaft verbunden Berliner Wirtschaft eng mit Wissenschaft verbunden

 

Im Oktober stellten wir Zahlen vor, die die besondere Bedeutung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft für Berlin belegen. Ausgewertet wurden dafür die Antworten von über 1.200 Berliner Unternehmen, die Innovationen betreiben.

Jedes fünfte Unternehmen, das befragt wurde, kooperiert für seine Innovationsvorhaben mit einer öffentlichen Forschungseinrichtung. Offensichtlich funktionieren die Netzwerke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, die Berlin in den Nachwendezeiten systematisch aufgebaut hat. Damals waren die alten Wirtschaftsstrukturen zusammengebrochen. Dafür konnte die einst geteilte Stadt überdurchschnittlich viele exzellente Forschungseinrichtungen aufweisen. Die Politik entschied sich dafür, diese Voraussetzungen zu nutzen und gezielt anwendungsorientierte Forschung zu fördern. Heute profitieren wir von dieser Entscheidung, die nachhaltige Strukturen hervorgebracht hat.

Die Auswertung der Zahlen wurde von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert. 

Daniel Feser
Dr. Daniel Feser
Innovation Policies & Research wissenschaftlicher Mitarbeiter
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 32

November

Zukunftstage SmartBuildings@IoT – wie und warum man Häuser vernetzt Zukunftstage SmartBuildings@IoT – wie und warum man Häuser vernetzt

 

Gemeinsam mit der Beuth-Hochschule und dem Fritz-Haber-Institut boten wir im November Zukunftstage zum Thema Building an. Eine ganze Woche, vom 19. bis 23. November, ging es in Vorträgen, Workshops und Exkursionen um das Internet der Dinge und die Chancen, die damit für die Gebäudetechnik verbunden sind. 

Die technische Ausstattung von Gebäuden ist ein wesentlicher Faktor dafür, wie nachhaltig wir mit wichtigen Ressourcen wie Energie und Wasser umgehen können. Sie entscheidet also darüber, ob und wie die Energiewende gelingt. Auch vom technologischen Standort ist Gebäudetechnik spannend. Sie muss Informations- und Kommunikationstechnologie mit ihren kurzen Produktzyklen mit Gebäuden und deren langer Lebensdauer zusammenbringen.  

Was kann der Bereich aus der zurzeit nahezu explodierenden Entwicklung nutzen, welche Risiken sind mit den Automatisierungsprozessen verbunden. Die Zukunftstage ermöglichten es den Studierenden, das komplexe Thema von verschiedensten Seiten zu beleuchten. Auch andere Interessierte waren eingeladen und kamen zahlreiche. Die Veranstaltungswoche hatte eine sehr gute Resonanz. 

Für uns waren die Zukunftstage ein Auftakt und Ausblick ins neue Jahr. Im Frühjahr werden wir eine Studie zum Thema herausgeben, für die wir eine Förderung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe erhalten haben. Wer Interesse hat, kann sich schon heute anmelden, um weiter informiert zu werden. Und natürlich wird auch unsere Reihe mit Fachveranstaltungen zur vernetzten Energie im Quartier 2019 fortgesetzt werden. 

Anne-Caroline Erbstößer
Anne-Caroline Erbstößer
Innovation Policies & Research Wissenschaftliche Mitarbeiterin
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 31

Dezember

kulturBdigital – Chancen für den Kulturbereich kulturBdigital – Chancen für den Kulturbereich

 

Am 5. Dezember kamen rund 250 Kulturschaffende in die ufa-Fabrik zu unserer Konferenz, die über die Chancen der Digitalisierung informierte und den Stand der Dinge zum Innovationsfonds für die Digitalisierung des Kulturbetriebes vorstellte. Diesen Fonds bereiten wir mit dem Projekt kulturBdigital zurzeit in enger Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa konzeptionell vor.

Denn: Genau wie alle anderen Lebensbereiche ist der Kulturbereich von den Veränderungen betroffen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Mit den Veränderungen sind viele Chancen verbunden, für den, der sie ergreift: nicht nur, dass der ganze Bürokram effizienter erledigt werden kann; über die Website und Social Media kann man beispielsweise auch ganz neue Zielgruppen erreichen oder auch Menschen, die eingeschränkt sind, einen neuen Zugang zum Angebot ermöglichen – ganz abgesehen von den neuen Möglichkeiten, sich künstlerisch auseinanderzusetzen und mitzuteilen. 

Im Laufe der letzten Monate haben wir bereits eine Reihe von Informationsveranstaltungen und Design Thinking-Workshops durchgeführt, um gemeinsam mit der Szene strategische Pilotprojekte aufzusetzen, und Weiterbildungsangebote gemacht. Erste Ergebnisse der Bedarfsanalyse sind online. Diese Arbeit wird im nächsten Jahr fortgesetzt. Wir freuen uns darauf! 

Jessica Frost
Jessica Frost
Netzwerke & Kooperationen Projektmanagerin kulturBdigital
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 52
Annette Kleffel
Annette Kleffel
Netzwerke & Kooperationen Leitung
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 50

 

 

Nicht genug? - hier gibt es noch mehr!

Detaillierte Infos über die Tätigkeiten der Technologiestiftung sind im aktuellen Jahresbericht 2017 oder in unserer Transparenzerklärung zu finden. 


Frauke Nippel
Frauke Nippel
Geschäftsstelle Vorstand Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 14
Erik Reinholz-Ruthenberg
Erik Reinholz-Ruthenberg
Geschäftsstelle Vorstand wissenschaftlicher Mitarbeiter Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail schreiben +49 30 209 69 99 15